• projekte

Referenzen > Projekte

Fokus – Restrukturierung und Ergebnisverbesserung

In den letzten 20 Jahren haben die Partner von MERITUS über 200 Projekte in den Bereichen Restrukturierung und Ergebnisverbesserung durchgeführt. Unser Ziel ist es dabei immer, die Unternehmen unserer Kunden weiterzuentwickeln und Verbesserungen von GuV- und Bilanz-Positionen zu realisieren. Mit den folgenden Projektbeispielen erhalten Sie Einblicke in unsere Arbeit.

Projektbeispiele Restrukturierung

  • Akute Ergebnis- und Liquiditätskrise bei Automobilzulieferer von elektronischen Komponenten (Umsatz >100 Mio. €)
  • Übernahme interimistische Geschäftsführung
  • Erstellung und Umsetzung ganzheitliches Restrukturierungskonzept
  • Preisanpassungen im Vertrieb und im Einkauf
  • Anpassung Organisations- und Führungsstrukturen
  • Verhandlung Sanierungstarifvertrag und Sozialplan
  • Optimierung Working Capital
  • Umfangreiche Stakeholder-Kommunikation
  • Erfolgreiche Durchfinanzierung des Unternehmens über 3 Jahre
  • Realisierung Ergebnisverbesserungen von über 5 Mio. €
  • Suche und Einarbeitung der neuen Geschäftsführung
  • Längerfristige Ergebnis- und Liquiditätskrise bei Automobilzulieferer im Bereich Metallumformung (Umsatz >40 Mio. €)
  • Validierung Unternehmensplanung für die nächsten 3 Jahre
  • Erarbeitung operative Maßnahmen zur Ergebnisverbesserung
  • Erarbeitung Finanzierungsvorschlag
  • Erstellung Sanierungsgutachten nach IDW S6
  • Erfolgreiche Durchführung von Bankengesprächen zur Durchfinanzierung des Unternehmens
  • Längerfristige Ergebnis- und Liquiditätskrise bei metallverarbeitendem Unternehmen (Umsatz >20 Mio. €)
  • Erstellung Sanierungsgutachten mit operativen Verbesserungsmaßnahmen
  • Initiierung und Begleitung von neuen Finanzierungen sowie regelmäßige Bankenkommunikation
  • Einsatz Interim Werksleiter am Zulieferstandort
  • Verbesserung der Produktivität in der Produktion und der Preisqualität im Vertrieb
  • Rückkehr in die Gewinnzone durch Realisierung von Ergebnisverbesserungen i.H.v. 1,8 Mio. €
  • Anschlussfinanzierung für auslaufendes Schuldscheindarlehen und Rückführung von 5 Mio. € Bankverbindlichkeiten in 2 Jahren
  • Ergebnis- und Liquiditätskrise bei sehr geringem Eigenkapital bei Getriebe- und Zahnradhersteller (Umsatz >50 Mio. €)
  • Erstellung Programm zur Liquiditäts- und Ergebnisverbesserung im Rahmen eines 2-wöchigen Kurzaudits
  • Beseitigung Liquiditätslücke durch konsequente Bestandsreduktion i.H.v. 0,75 Mio. € in 3 Monaten
  • Realisierung von Ergebnisverbesserungen i.H.v. 2,3 Mio. € durch Umsetzung von Preiserhöhungen, Produktivitätsverbesserungen in der Produktion und Einkaufskostensenkung
  • Erreichung Break Even nach 6 Monaten
  • Akute Liquiditätslücke und operative Verluste aufgrund marktbedingtem Umsatzeinbruch bei Automobilzulieferer (Umsatz >60 Mio. €)
  • Erstellung Sanierungsgutachten mit operativen Verbesserungsmaßnahmen
  • Bereitstellung Sanierungskredit der Banken
  • Einsatz Interim Manager als Vertriebsleiter zur Generierung neuer Aufträge
  • Konsequente Sanierungsumsetzung kostensenkender Maßnahmen mit begleitender Bankenkommunikation
  • Maßgebliche Beteiligung an der Gewinnung von Neuaufträgen
  • Nach 5 Monaten in der Umsetzung wieder positives monatliches Ergebnis
  • Weitere 4 Monate später, Bewilligung eines Wachstumskredits durch die Banken
  • Verluste und Liquiditätsengpass bei Schmuckproduzent (Umsatz >10 Mio. €)
  • Erstellung Sanierungsgutachten mit finanzwirtschaftlichem und operativem Sanierungskonzept
  • Tilgungsstundung der finanzierenden Banken
  • Implementierung Sicherheitskonzept zur Reduzierung von Materialverlusten durch Diebstahl
  • Umsetzung Verbesserungen in der Auftragssteuerung und Produktion
  • Coaching Führungskräfte zur Verbesserung der Führungsleistung (u.a. Kennzahlenorientierung, Konsequenz)
  • Wiedererlangung einer positiven Rendite innerhalb von 6 Monaten mit anschließendem profitablem Wachstum
  • Unklare Liquiditätssituation und nicht gesicherte Durchfinanzierung bei Entwicklungsdienstleister in der Automotive-Zulieferbranche (Umsatz > 20 Mio. €)
  • Schaffung Transparenz über finanzielle Ausgangslage
  • Erstellung rollierende 13-Wochen Liquiditätsplanung
  • Ableitung und Umsetzung kurzfristiger Liquiditätsmaßnahmen mit positivem Effekt i.H.v. >1,5 M€
  • Erfolgreiche Verhandlung mit Banken über Aufrechterhaltung bestehender Finanzierungen („Stand Still“)
  • Sicherstellung der langfristigen Durchfinanzierung innerhalb von 6 Wochen
  • Angespannte Ergebnis- und Finanzlage bei Dienstleister in der Wasserkraft (Umsatz >20 Mio. €)
  • Erstellung Independent Business Review
  • Ableitung Handlungsprogramm zur Wiederherstellung der Renditefähigkeit
  • Sparring für Top-Management im Rahmen der Umsetzung des Handlungsprogramms
  • Vertrauensbildendes Banken-Reporting zur Sicherstellung Covenants und Maßnahmenumsetzungen
  • Umsetzung liquiditätsschaffender Maßnahmen insb. Sale-and-Lease-Back mit Cash-Effekten i.H.v. >5 Mio. €
  • Einbezug von KfW-Hilfen sowie -Krediten im Rahmen der Coronavirus-Krise
  • Sicherstellung der Durchfinanzierung innerhalb von 6 Wochen
  • Erfolgreicher Unternehmensverkauf an strategischen Investor nach 6 Monaten
  • Akute Ergebniskrise und schlechte operative Performance in osteuropäischem Werk eines Tier 1-Zulieferers im Automotive (Umsatz > 90 Mio. €)
  • Erstellung Personal-Benchmark und Detailkonzept mit operativem Handlungsprogramm
  • Anpassung Organisations- und Führungsstrukturen
  • Umsetzung personalwirtschaftlicher Maßnahmen
  • Kurzfristige Wiederherstellung einer adäquaten In-Time-Lieferperformance
  • Beseitigung dringlicher Qualitätsprobleme in der Fertigung
  • Einführung Kennzahlensteuerung, Lean-Methoden und Shopfloor Management
  • Realisierung von Ergebnisverbesserungen i.H.v. 7,3 Mio. € durch Umsetzung von Sachkosteneinsparungen, Reorganisation indirekter Bereiche, Produktivitätsverbesserungen in der Fertigung und Vermeidung von Sonderfrachten
  • Erreichung Break-Even des Standortes nach 6 Monaten
  • Akuter Liquiditätsengpass und hohe Verlustsituation bei Hersteller von Schienenfahrzeugen (Umsatz >20 Mio.€)
  • Erstellung Sanierungsgutachten nach IDW S6 mit operativen und finanzwirtschaftlichen Maßnahmen
  • Mobilisierungsaktivitäten im Vertrieb und Aufbau Vertriebssteuerung
  • Umsetzung operativer Verbesserungen in Auftragssteuerung und Fertigung
  • Banken- und Stakeholder-Kommunikation für Fremdfinanzierung
  • Gesicherte Durchfinanzierung des Unternehmens über 3 Jahre-Horizont
  • Operative Umsetzungsunterstützung sowie PMO der Sanierungsmaßnahmen
  • Realisierung von Ergebnisverbesserungen i.H.v. 3,1 Mio. € durch Reduktion der Material- und Personalaufwendungen

Projektbeispiele Ergebnisverbesserung

  • Anhaltender Ergebnisrückgang von über 80% über mehrere Jahre aufgrund passiver Vertriebsarbeit bei Maschinenbau-Zulieferer (Umsatz Gruppe >70 Mio. €)
  • Analyse des externen Marktumfeldes und der Positionierung des Unternehmens
  • Identifikation von Wachstumspotenzialen nach Branchen und Technologien
  • Bewertung der Unternehmens-USP aus Eigen- und Fremdsicht
  • Beurteilung der aktuellen Strukturen und Prozesse im Vertrieb
  • Einschätzung des Reifegrads der Vertriebsorganisation
  • Berechnung von Szenarien zur Unternehmensentwicklung
  • Erarbeitung einer Empfehlung zur strategischen Ausrichtung des Unternehmens – Ziel: Realisierung der identifizierten Wachstumspotenziale von über 20 Mio. €
  • Identifikation kurzfristiger Handlungsbedarfe und Definition konkreter Optimierungsstellhebel
  • Mehrere unkoordinierte Einkaufseinheiten im Unternehmensverbund eines Kabelherstellers (Umsatz >1 Mrd. €), der durch Unternehmenszukäufe gewachsen ist
  • Weltweiter Kurzaudit (D, PL, DK, CN, CZ) zur Identifikation der wesentlichen Verbesserungsstellhebel
  • Umsetzung Einkaufskostenreduktion für Pilotwarengruppen
  • Konzeption und Start Umsetzung einer weltweiten Einkaufsorganisation mit Einkaufsprozessen und -richtlinien
  • Implementierung Warengruppenmanagementsystem
  • Qualifizierung der zukünftigen Lead-Einkäufer
  • Reduktion der Einkaufskosten i.H.v. 4,1 Mio. € (6% der betrachteten Pilotmaterialgruppen)
  • Definition Roll out Umsetzungsplan für übrige Warengruppen
  • Unbefriedigende Ergebnissituation seit mehreren Jahren bei Automobilzulieferer (Umsatz >30 Mio. €)
  • Erstellung Ergebnisverbesserungsprogramm im Rahmen einer Potenzialanalyse
  • Ausarbeitung strategischer Wachstumsfelder und Umsetzung konkreter Handlungsprogramme
  • Neustrukturierung der Aufbauorganisation
  • Einführung konsequentes Working Capital Management (insbesondere Debitorenmanagement)
  • Ganzheitliche Optimierung des Einkaufs inklusive Lieferantenverhandlungen
  • Einführung und regelmäßiges Monitoring Produktionsleistungskennzahlen (Shopfloor Management)
  • Verbesserung der Liquidität i.H.v. 1,6 Mio. € innerhalb von 4 Monaten
  • Reduzierung Einkaufskosten um 5% und Gemeinkosten um 15%
  • Wiedererlangung einer branchenüblichen Rendite nach 7 Monaten
  • Abnehmende Unternehmensrendite in den letzten Jahren bei Maschinenbauer (Umsatz >100 Mio. €)
  • Erstellung Ergebnisverbesserungsprogramm im Rahmen einer Potenzialanalyse mit Wettbewerbs-Benchmarking
  • Reduktion Einkaufskosten und Qualitätskosten
  • Verbesserung Produktivität in der Produktion durch Prozessoptimierung und kennzahlenorientierte Steuerung
  • Outsourcing unwirtschaftlicher Bereiche
  • Erhöhung Output in der Entwicklung durch kennzahlenorientierte Steuerung
  • Verbesserung Unternehmensergebnis durch Realisierung von Effekten i.H.v. 2,3 Mio. € innerhalb von 8 Monaten
  • Unbefriedigende Unternehmensrendite durch abnehmende Nachfrage und steigenden Preisdruck bei Stahlproduzenten (Umsatz >2 Mrd. €)
  • Strukturierung unternehmensweites Ergebnisverbesserungsprogramm
  • Definition unternehmensweiter Verbesserungsstellhebel und bereichsspezifischer Kostensenkungsziele (Top Down)
  • Validierung der Kostensenkungsziele mit den verantwortlichen Bereichsleitern
  • Definition Roll out Plan für die Umsetzung
  • Fokussierte Umsetzungsbegleitung in einzelnen Bereichen
  • Realisierung Ergebnisverbesserung i.H.v. 120 Mio. €
  • Unbefriedigende Ergebnissituation bei Maschinenbauer (Umsatz >70 Mio. €)
  • Erstellung Ergebnisverbesserungsprogramm im Rahmen einer Potenzialanalyse
  • Reduzierung Personalkosten durch Reorganisation und Effizienzverbesserung
  • Reduzierung sonstiger betrieblicher Aufwendungen
  • Aufbau eines durchgängigen Leistungskennzahlensystems mit konsequentem Monitoring
  • Neuausrichtung der Vertriebs- und Servicestrukturen
  • Prozessverbesserungen in Einkauf, Auftragsabwicklung und Produktion
  • Coaching und Qualifizierung der Führungsmannschaft
  • Realisierung von Ergebnisverbesserungseffekten i.H.v. 1,3 Mio. € im aktuellen und 2,5 Mio. € im folgenden Jahr
  • Rückläufige Ergebnissituation bei Automobilzulieferer (Umsatz 700 Mio. €)
  • Erstellung Ergebnisverbesserungsprogramm durch globale Werks- und Standortanalysen
  • Durchführung von Werksanalysen und finaler Vorschlag für Standortstruktur
  • Top-Down-Ableitung von Zielvorgaben je Gesellschaft bzw. Werke
  • Realisierung von Margenverbesserungen durch Definition von Normstrategien für ermittelte Stoßrichtungen
  • Zudem Realisierung von Margenverbesserungen durch Identifikation von Verlustbringern
  • Reduzierung Personalkosten durch Identifikation und Abstimmung von Personalpotenzialen (inkl. Benchmark)
  • Bewertung sbA-Potenziale sowie Definition von Maßnahmen
  • Festlegung CAPEX-Budget und Vorschlag Verteilung auf Werksebene
  • Realisierung Ergebnisverbesserung von 27 Mio. €
  • Rückläufige Ergebnissituation bei Automobilzulieferer (Umsatz 200 Mio. €)
  • Erstellung Ergebnisverbesserungsprogramm im Rahmen eines zweistufigen Konzepts (Grob- und Detailkonzept)
  • Ausarbeitung von priorisierten 8 Modulen und 20 Maßnahmen mit größten GuV-Impact (Grobkonzept)
  • Konkretisierung und Meilensteinplanung der identifizierten Hauptstellhebel (Detailkonzept)
  • Top-Down- und Bottom-Up-Validierung identifizierter Potenziale
  • Ausrichtung der indirekten Personalstrukturen sowie Verschlankung der Organisationsstruktur
  • Steigerung der Produktivität je Sparte durch Optimierungen in der Produktion
  • Identifikation von sbA-Potenziale sowie Definition von Maßnahmen
  • Operationalisierung der Unternehmensstrategie durch Kaskadierung der Mehrjahresziele auf die Abteilungen
  • Identifikation Ergebnisverbesserungspotenzial i.H.v. 10 Mio. €
  • Umsetzung der Verbesserungen läuft
  • Hohe Auftragseinbrüche (80%) bei Nischenanbieter von Spezialkomponenten aus Großguss (>100 Mio. €) durch stark veränderte Marktlage und steigenden Wettbewerb aus Asien
  • Marktanalyse zur Festlegung des Repositionierungbedarfs des Unternehmens
  • Herausarbeiten Alleinstellungsmerkmal und technischer Kernkompetenzen
  • Qualitative und quantitative Bewertung neuer potenzieller Markt- und Produktfelder
  • 5-Jahres-Business Planung für Markterschließung und Finanzierung
  • Fortfolgend Management Sparring im Transformationskurs
  • Verschiedene Einkaufseinheiten auf Unternehmens- und Gruppenebene bei einem Hersteller von Hydraulikprodukten und -systemen (Umsatz ca. 300 Mio. €)
  • Kurzaudit zur Abschätzung möglicher Materialkosteneinsparungen im Einkauf
  • Hebung von Gruppensynergien durch Stärkung Zentraleinkauf
  • Verbesserung der Prozesseffizienz durch vordefinierte Einkaufsabläufe
  • Einführung standardisiertes Einkaufssystem (inkl. Tools- und Formularwesen)
  • Realisierung 2,6% Einsparpotenzial durch Neu- und Nachverhandlung mit 50 größten Lieferanten
  • Qualifizierung der strategischen Einkäufer im Projektverlauf